Kat

Hallo. Ich bin Kat. Eigentlich Katrin. 1978 in Duisburg geboren, aufgewachsen und inzwischen auch nach einigen „Ausflügen“ wieder dort lebend.

Sport hat in meinem Leben schon immer eine große Rolle gespielt. Richtig los ging es, als ich mit knapp 14 Jahren mehr oder weniger zufällig das Rudern für mich entdeckte. Damit war es um mich geschehen. Der Beginn einer großen Liebe und Leidenschaft. Nicht nur zum Rudern, sondern zum Ausdauersport allgemein. Wirklich geplant habe ich in Sachen Sport noch nie etwas wirklich in meinem Leben; es hat sich schlichtweg so ergeben. Sei es, einen Marathon zu laufen oder irgendwann mit dem Triathlonsport zu beginnen. Ohne groß darüber nachzudenken, habe ich „einfach gemacht“. Unerschrocken und mit der generellen Einstellung, keinerlei Erwartungen an etwas zu hegen, das ich nicht kenne. Hach, ich Glückskind! Was wäre mir in meinem Leben entgangen, wenn ich das alles nicht gewagt hätte.

Und nun dieser Blog. Warum ich hier schreibe? Öffentlich? Weil ich´s kann. Scherz. Ganz einfach, weil ich Lust dazu verspüre, das zu tun. Nicht mehr, nicht weniger. Was daraus werden wird? Ich lasse es auf mich zukommen und mich wie immer vom Leben überraschen. Mein bester Freund meinte schon vor Jahren, dass ich etwas in der Art tun solle, weil er weiß, wie gerne ich schon immer geschrieben habe. Aber es war wohl einfach nicht an der Zeit. Die Zeit ist JETZT..

Vielleicht denken einige von Euch, oh Gott, noch so eine, die meint, sie müsse der Welt irgendwas aus ihrem ach so uninteressanten Leben erzählen. Andere wiederum, die sich gar in etwas wiederfinden, das wir hier so von uns geben. Wie immer dem auch sei. Damit ist zu rechnen. Und das ist völlig normal und menschlich. Sowohl ich als auch das hier muss nicht allen gefallen. Den Anspruch hege ich nicht, weder hier, noch in „real life“. Das hier ist echt, das hier bin ich. Schnörkellos und frei nach Schnauze.

Am gespanntesten bin wohl ich selbst, wie das alles hier so laufen wird, denn ich begebe mich damit ja auf unbekanntes Terrain. Aber wer nicht wagt, der nicht gewinnt. Ich lasse Euch hier ein Stück weit in meinen „Garten“. Wenn Euch die Blumen gefallen, freue ich mich sehr. Wenn nicht, tretet bitte nicht darauf rum, sondern verlasst ihn einfach wieder durch das Gartentor.