Sassenberg Triathlon 2017 – ein Erlebnisbericht

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06.August 2017. 30. Sassenberg Triathlon. Volks-Distanz: 700 m Schwimmen, 23 km Rad, 5 km Laufen. Ich am Start und wie immer: Rouven an meiner Seite. – Das liest sich vielleicht doof, aber ich bin sehr froh, dass er immer an meiner Seite ist. Er ist mein absoluter Ruhepol. Das bringt mich zwar auch auf die Palme, weil er immer so ruhig ist während ich schon vor Aufregung kein Wort mehr rausbringe, aber letztendlich bin ich ihm dafür sehr dankbar. Vermutlich sollte ich ihm das hin und wieder sagen, denn es ist mit mir nicht gerade angenehm, wenn ich nervös bin. – Doch jetzt am Wettkampftag bin ich schon morgens um 6 Uhr, obwohl gerade erst der Wecker geklingelt hat, angespannt. Dabei ist bisher noch nichts passiert und alles hat die Chance gut zu laufen. Ich habe trainiert, war krank, habe danach weiter trainiert, alles wird schon klappen. Oooooom. Ich muss nur alle Sachen, Rad und mich ins Auto packen und dann läuft das. Ooooom. Atmen. Heute muss ich nur Spaß haben und dabei ein wenig Sport machen. Die Vorbereitungen sind abgeschlossen.

Sassenberg Triathlon – ohne Vorbereitung ist alles nichts

Stichwort Vorbereitung: Den Tag vorher habe ich trainingsmäßig nichts mehr gemacht. Wobei das so nicht stimmt: Ich wollte noch locker Rolle fahren, aber mein linkes Knie hat so gestochen, dass ich wieder runtergestiegen bin vom Rad. Damit verbunden bei mir eine doch recht große Besorgnis darüber, dass am Tag des Wettkampf irgendwas zwickt, zwackt, schmerzt oder sonst untypischen Erscheinungen auftreten. Aber Katrin – Kat – hat mir telefonjokermäßig gesagt, dass das normal ist und das schon alles gut laufen wird und dann stimmt das auch.

Meine Klamotten, die ich für den Wettkampf brauchte und Klamotten für danach habe ich alle am Vortag bereits in einen Klappkorb gepackt. Die Uhr hatte ich vorher noch mal an die Ladung gehangen, so dass ich sicher sein konnte, dass sie für den Triathlon voll ist. Um mich zu vergewissern, dass ich auch wirklich alles dabei hatte, habe ich alle Sachen auf dem Tisch ausgebreitet, auf eine Check-Liste geschrieben und abgehakt, wenn ich es in den Klappkorb getan hatte. Das habe ich zweimal gemacht, weil ich aus Nervosität heraus gemeint habe beim ersten mal möglicherweise fälschlicherweise etwas abgehakt zu haben, was gar nicht drin ist. Also beim Auspacken der Kiste alles auf der Check-Liste abgehakt und beim Einpacken wieder abgehakt. Nachdem ich hinter allen Dingen 3 Haken hatte, hab ich mir dann mal vertraut, dass ich wirklich alles eingepackt haben muss. Die Luft im Rad hab ich natürlich auch gecheckt.

Als Rouven mich abends fragte, ob ich schon alles gepackt hätte, hielt ich ihm mit genervt rollenden Augen meine Check-Liste unter die Nase. Heimlich habe ich die Kiste dann aber doch noch mal ausgepackt, abgecheckt und wieder alles eingepackt und abgecheckt. Ich kam mir selber ein wenig neurotisch vor, beruhigte mich aber, dass das ganz normal sei und genau richtig. Ich glaube wenn Rouven auch nur im Ansatz über mich gelächelt hätte, ich wäre explodiert. Aber das weiß er und deshalb hat er sich nichts anmerken lassen.

Außen cool vs. Dance on the vulcano

Ich hab abends Nudeln gegessen. Ich esse vor Wettkämpfen immer Nudeln. Da weiß ich, dass ich die vertrage. Nudeln mit etwas Pesto. Nicht zu ölig. Und trinken. Viel trinken. Wasser mit Apfelsaft. Aber nicht zu viel. Es war klar, das wir am Sonntag Morgen um 6:30 Uhr losfahren. Also bat ich Rouven das Auto schon mal vorzubereiten, zu tanken, die Rücksitze umklappen, unnötiges Zeugs aus dem Auto rausnehmen. Er hat zum Glück nicht gewagt auch nur im Ansatz zu erwähnen, dass das doch schnell geht und wir das auch früh morgens machen könnten: er wußte ich würde explodieren – wie gesagt, ich bin nervös fast unausstehlich. Das merken mir Außenstehende nicht an, weil ich nach Außen immer sehr ruhig wirke, aber Rouven weiß, da kocht ein Vulkan in mir.

Dieser Vulkan sorgte auch dafür, dass ich die Nacht vor dem Wettkampf nicht gut geschlafen habe. Ich war oft wach und fragte mich, ob ich gleich aufstehen muss. Irgendwann klingelte der Wecker und ich muss wohl doch ein wenig geschlafen haben, zumindest fühlte ich mich nach Tiefschlaf. Egal. Aufstehen. Triathlon-Einteiler schon mal halb anziehen. Polar-Chip am BH befestigen. Hoody an, Jogginghose drüber, alles schnappen, ins Auto packen und los. Und atmen. Ruhig atmen. Ooooooom. An der ersten Ampel Rot. Lange Rot. Sehr lange Rot. Sehr, sehr lange Rot. Egal, atmen. Oooooom. Mann ey, immer noch Rot. Blick zu Rouven, der ist völlig entspannt. Vielleicht sollen wir umdrehen und eine andere Straße fahren, viellicht geht die Ampel nicht, schießt es mir in den Kopf. Grün. Endlich. Atmen.

Die Fahrt zum Sassenberg Triathlon war ruhig – sowohl auf der Autobahn als auch im Auto. Rouven hat das Radio extra leise gedreht, weil mich falsche Musik so richtig auf die Palme bringen kann. Ich merkte, wie er immer zu mir rüberschaute, ob ich okay war. Zum Glück hat mich die Sonne so geblendet, dass ich eine gute Begründung hatte, weshalb ich so nasse Augen hatte. Um es kurz zu machen: ich war sehr aufgeregt und angespannt. Da ich morgens kein Frühstücker bin, hatte ich mir abends zuvor schon Haferflocken mit Banane vorbereitet und zwei Löffel eingepackt, damit ich mindestens einen Löffel in einem möglicherweise hektischen Kram-Anfall im Klappkob finden würde. Dieses Frühstück versuchte ich nun möglichst ruhig und entspannt im Auto zu essen. Aber mein Bauch rebellierte. Kurz vor Sassenberg kam zum Glück noch ein Acker, auf den ich mich retten und schnell hocken musste, weil ich es nicht mehr bis zum nächsten Klo geschafft hätte. Das Bild war wohl sehr komisch. Rouven jedenfalls musste sehr lachen – allerdings lachte er nicht über mich sonder die großen Hasen, die ebenfalls auf dem Acker waren und sich wohl über mich wunderten. Jetzt musste ich auch lachen.

Check-In – the point of no return

In Sassenberg empfingen uns direkt Helfer – liebevoll Teamgeister gennant – und wiesen uns den Weg zum Parkplatz für Teilnehmer.

Da wir früh losgefahren sind und entsprechend auch früh da waren, musste ich weder bei der Anmeldung noch beim Rad-Check-In anstehen. Ganz in Ruhe konnte ich mein Rad platzieren, meine Sachen daneben drapieren und meinen Klappkorb in die Bag-Area stellen. Mein Rad habe ich in meiner Startgruppen-Reihe direkt vor die Amerikanische Fahne in den ersten Radständer gestellt – nicht weil ich so ein großer Amerika-Fan bin, sondern viel mehr, weil ich mir die gut merken kann. America first, Kia first – ganz einfach. Eselsbrücke für ganz Doofe, aber unter solchen Umständen zähle ich mich zu den ganz Doofen.

Dann hatte ich Zeit. Viel Zeit. So viel Zeit, dass ich noch 4x vorm Start zur Toilette gehen musste. Mein Frühstück war schon längst wieder draußen. Nachdem wir am See entlang zum Start am Strand gelaufen sind und sich meine Füße in den Sand gruben, wurde ich langsam ruhiger. Ich hörte dem Briefing zu, was etwas schwierig war, da so viele Leute da waren und der Wettkampfleiter ohne Mikro sprach. Aber im Grunde wusste ich über alles bescheid, da auf der Webseite zum Sassenberg Triathlon alles detailliert beschrieben war. Dieser Sand entspannte mich wirklich sehr gut. Vielleicht brauche ich Sandschuhe, also so was wie Plateau-Schuhe, Plateau ausgehöhlt, so dass die dann 15 cm hoch mit Sand gefüllt sind und man dann darin laufen kann, ohne das man Sand verliert. Das wäre perfekt – vielleicht sollte ich sowas erfinden. Sand scheint mich zu entspannen… Als die ersten beiden Männergruppen gestartet waren ging ich mich im dafür vorgesehenen abgesperrten Bereich mit der Wassertemperatur vertraut machen. 19° – Neo war erlaubt, aber meinen hatte ich zu Hause gelassen, da ich dachte, dass das Wasser möglicherweise eh zu warm sein würde. In meinem Triathlon-Einteiler kam mir das Wasser jetzt allerdings doch etwas frisch vor, aber aushaltbar. Nachdem die ersten drei Männer-Gruppen gestartet waren, war endlich meine Frauen-Gruppe – D – dran. Ich vergewisserte mich, dass um mich wirklich ganz viele Frauen waren, schaute an mir runter, stellte fest, ich bin eine, habe ein „D“ auf dem Handrücken, also muss ich mich wohl zum Start begeben.

Kraulen is nich

Ich holte mir noch ein Glücksküsschen von Rouven, kämpfte mit den Tränen und ging über die Zeitchip-Messungsmatten zum Start. Dann ertönte auch schon „On your Marks.“ Ich startete meine Uhr. Startschuss. Ab ins Wasser. Von der Temperatur merkte ich nichts mehr. Ich war vollkommen im Sog der Frauen um mich rum. Rein, einfach mitreißen lassen – ansonsten wäre ich vermutlich von hinten überrannt worden. Noch nie zuvor war ich so dicht mit anderen Menschen im Wasser. An Kraulen konnte ich gar nicht denken. Atmen, dachte ich mir. Atmen und nicht untergehen, das wäre für den Anfang schon mal ganz gut. Nach einigen Metern versuchte ich zu kraulen – aber nach einer kräftigen Ladung Wasser, die ich unfreiwillig schluckte, zog ich es vor erst mal wieder klar zu kommen und zu atmen und zu schwimmen: Brust. Wenn nichts geht, Brustschwimmen geht bei mir immer. Also weiterschwimmen. Obwohl kein Gedränge mehr war, hat sich ein Mädel hinter mir gedacht, sie könne mich einfach Überschwimmen bzw, mir ständig am Arsch rumfummeln – fand ich jetzt nicht so geil. Also noch mal kurz zum Kraulen angesetzt, aber nach einigen Arm- und Atemzügen wechselte ich wieder auf Brust – Nummer sicher.

Jetzt guckte ich mich ein wenig um, nicht dass ich total rumtrödelte, aber ich war sehr glücklich, dass ich schwamm und tolles Wetter war und ich wusste wo ich entlangschwimmen muss und die Leute am Ufer entdeckte und die Leute auf den Steganlagen und die DLGR Leute auf Surfbrettern entlang der Schwimmstrecke und die DLRG im Rettungsboot und meine Mitschwimmerinnen. Ich habe sogar einem Mädel neben mir Mut zugeredet, die auf einmal keine Luft mehr bekam, ich bot ihr an den Neo hinten auf zu machen, aber dann war auch schon die DLRG da. Irgendwie war ich so in meiner Schwimmblase und schwamm zügig aber nicht hektisch dem Ziel entgegen. Dort angekommen wurde ich von einem Helfer in die Höhe gerissen und auf die Matte gestellt. Ungefähr so müssen sich Fische vorkommen, wenn sie aus dem Wasser gerissen und auf den Boden geschleudert werden.

Ich taumelte ein wenig und versuchte dann irgendwie zu meinem Rad zu kommen. Ich registrierte Menschen am Wegrand, die uns alle anfeuerten. Rouven stand auch da – hat er mir erzählt – aber ich habe ihn nicht gesehen, stattdessen versuchte ich nur schnellstmöglich sortiert meine Füße voreinander zu setzen und zum Rad zu laufen.

On the road again, oder auch: im Windkanal

Meine Reihe D hatte ich gefunden, da: ein weiß-rotes Rad, aber keine Amerika-Fahne. Hat etwa jemand mein Rad noch verstellt? Aber dann registrierte ich, dass es nicht mein Rad war, weil es einen ganz anderen Lenker hatte, es auch ein ganz anderes Rad war und auch nicht meine Klamotten daneben lagen. Zwei Fahnen weiter: Amerika, erster Ständer, mein Rad. Jetzt schnell Füße abtrocknen, rein in die Klick-Schuhe, Helm aufsetzen, Helm schließen, ab zum Start. An der Linie angekommen aufs Rad setzen und losfahren. Yeah. Alles super. Bis hier hin hatte ich es schon mal geschafft. Jetzt schön aufpassen, dachte ich mir, damit ich mich nicht verfahre. Vorm Triathlon-Start hatten sie gesagt, dass man sich an die STVO halten solle, weil die Strecke nicht gesperrt war. Aber an der ersten Kreuzung standen Helfer mit große Fahnen und winkten mich durch, ich erkannte auch ein Auto, dass offensichtlich warten musste. Jetzt kapierte ich, dass ich wirklich einfach nur fahren musste, möglichst rechts, so dass mögliche Autos und vor allem andere Teilnehmer an mir vorbeikommen, aber wirklich auf den Verkehr achten musste man wohl doch nicht. Nach den ersten Kilometern entspannte ich etwas, atmete verhältnismäßig ruhig bzw. gleichmäßig und versuchte abzuschätzen ob ich nun 12 Meter hinter der Person vor mir war oder nicht – Windschatten fahren war nämlich verboten und zwischendurch fuhren immer Jury-Motorräder, die darauf geachtet haben, dass man regelkonform fuhr. Irgendein Typ überholte mich und setzte sich direkt vor mich, da hab ich erst mal abgebremst, aus Panik dass ich nun ne Strafe bekomme. Dann wurde mir klar, dass der vor mir das Arschloch ist und wenn, er die Strafe bekommen müsste, der kann mich langsames Ding doch nicht auch noch zum Bremsen zwingen! Jetzt war ich etwas wütend und trat in die Pedale. Einige Frauen überholte ich auf der Radstrecke, dafür überholten mich ganz viele Männer. Ich hatte keine Peilung an welcher Position ich mich befand, aber da ich wenigstens einige Frauen überholte, konnte ich wenigstens nicht Letzte sein.

Die Radstrecke war super mit Helfern ausgestattet, so dass selbst ein verpeiltes Huhn wie ich in die richtige Richtung fuhr. An einigen Häusern hatten sich Anwohner gestellt und rasselten oder klingelten mit Kuhglocke und feuerten mich an. Das tat gut und ich musste lachen und ich hatte das Gefühl, dass es doch ganz schön ist. Vielleicht sollte ich versuchen noch schneller zu fahren, weil wenn ich Luft zum Lachen hatte, war ja leistungsmäßig auch noch Luft nach oben. Aber nach der nächsten Kurve: Gegenwind. Und irgendwie fast immer Gegenwind. Gerade hatte ich einen weiteren Schluck aus meiner Trinkflasche genommen, weil ich dachte ich sollte zwischendurch auch mal was trinken, da kam auch schon die Bodenmarkierung 300 m bis zum Ziel. Zwar hatte ich zwischenzeitlich auch mal auf meine Uhr geschaut, und ich war ja auch schon ne ganze Weile unterwegs, aber die Strecke war so kurzweilig, dass ich wirklich überrascht war, dass ich gleich schon Laufen sollte. Schade, ich wäre gerne noch weiter gefahren. Aber da war auch schon das Ziel, an der Linie absteigen und ab zu meinem Platz. Amerika in Sicht!

Nevermind

Jetzt schnell Rad in den Ständer, Helm absetzen, Schuhe wechseln, noch schnell einen Schluck trinken, Gel in die Rückentasche stopfen und los. Zack, die Uhr wieder gedrückt, ab über die Zeitmatte und laufen. Na gut, das mit dem „Zack“ liest sich so locker. Das dachte mein Kopf auch aber meine Beine und Füße gingen mit diesem Plan nicht konform.

Ich glaube die ersten zwei Kilometer muss ich bemitleidenswert ausgesehen haben, zumindest sahen die Gesichert, die ich am Wegrand sah, irgendwie besorgt aus. Aber es gab auch hier an der Laufstrecke immer wieder Menschen, die mir zujubelten, mich anfeuerten. Das tat richtig gut und motivierte mich durchzuhalten und weiterhin tapfer einen Fuß vor den anderen zu setzen – schnell, so wie es im Rahmen meiner Möglichkeiten eben ging. Immerhin überholte ich auch hier einige Frauen. Eine schlurfte vor mir her und gab echt ein jämmerliches Bild ab, zumindest jämmerlicher als ich, dachte ich mir. Jetzt merkte ich, dass ich doch nicht nur von Superhelden umgeben war sondern auch andere um mich herum mit sich zu kämpfen hatten. Diese Beobachtung und diese Gedanken taten mir gut. Bis dahin fühlte ich mich auf der Laufstrecke wie die unsportlichste Person im Universum. Aber jetzt lief es. Ich hab mir ein Gel reingequetscht und lief weiter, überholte immer mehr Leute und auf der Zielgeraden, den Zielbogen im Blick – der letzte Zielbogen an diesem Triathlon –, sah ich Rouven am Rand vorm Ziel stehen. Ich hab mich so gefreut und ihm gewunken und versucht fürs Foto total happy auszusehen. Dann kam ein Mann von hinten an und feuerte mich an mit ihm zu sprinten. Beide erreichten wir das Ziel und klatschten uns ab. Das tat gut.

Nach dem Ziel war ich dann erst mal alleine, nur kurz, aber eben alleine. Ich hatte das Gefühl alle hatten jemanden an ihrer Seite, mit dem sie sich freuen konnten, nur ich nicht. Am Versorgungstand habe ich ein Wasser für mich gefunden und Wassermelone in handlichen Stücken. Yeah, ich habe eine Wassermelone getragen! Dann endlich: Rouven. Ich war soooooo froh. Froh, so gut durch die Veranstaltung gekommen zu sein. Am härtesten war für mich wirklich das Laufen. Aber ich werde es wieder tun. Ich werde wieder einen Triathlon machen und dann vielleicht auch bessere Zeiten erreichen. Wobei ich meine Zeiten jetzt nicht sooooo schlecht fand – okay, beim Laufen war ich etwas enttäuscht von mir, aber mehr ging einfach nicht. Und hey, egal: Hauptsache Spaß gehabt und gesund angekommen.

Wie geht es euch, wenn ihr so eine Veranstaltung hinter euch habt? Habt ihr Leute, mit denen ihr eure Freude teilen könnt? Die euch das Gefühl geben, dass ihr eine tolle Leistung vollbracht habt, auch wenn die Zielzeiten schlecht sind, bzw. fast alle vor euch im Ziel angekommen sind?

Ich freu mich auf eure Kommentare.

Kia

KategorieOutside is free
Kia

von

Ich bin Kia – eigentlich Saskia – und schreibe hier über meine persönlichen Erfolge, Misserfolge, und Freuden meines Alltags. Ich bin gerne an der frischen Luft und fühle mich pudelwohl, wenn ich mich bewegen kann. Hauptsache kein Stillstand.

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